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Sonntag, 17. März 2013

Er ist wie der Mond. Er stirbt jeden Tag, um mich scheinen zu lassen, seine Sonne. So nennt er mich jedenfalls. Ob ich das wirklich bin, ist eine andere Sache. Trotzdem fühle ich mich hintergangen, denn wenn ich scheine, ist er ganz alleine mit den ganzen Sternen. Ich will nicht das er immer stirbt, seinen Spaß mit den Sternen hat und mich währenddessen strahlen lässt. Ich will nicht scheinen, strahlen, wenn ich das nicht mit ihm zusammen tun kann. Ich will nicht ohne den Mond sein. Ich will das Sonne und Mond gleichzeitig am Himmel stehen. Für immer.

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